Trekking im Khumbu in Nepal an den Fuß des Mount Everest

Dreiwöchige Reise im Frühjahr 2001 mit dem DAV-Summit-Club. Aufgrund der Umweltverträglichkeit und der sozialen Aspekte (Arbeitsplätze) habe ich mich für ein Zelttrekking entschieden. Eventuell wird dieses Reisetagebuch noch mit Bildern versehen, da ich mir auf Druck der Familie eine Kamera angeschafft und in blinder Verschwendungswut 2einhalb Filme fotografiert habe.

Teilnehmer: Shashi (Reiseleiter), Marie-Luise, Annette, Daniela, Helga, Edi, Uli, Herbert, Dirk und Bernhard
Begleitmannschaft: Chendu Sherpa (Sirdar), Saila und Passang (Sherpas), Koch mit vier Helfern, diverse TrägerInnen

Es gilt hier zu unterscheiden zwischen der ethnischen Zugehörigkeit zur Volksgruppe der Sherpas und der Berufsbezeichnung 'Sherpa'. Die Volksgruppe der Sherpa, das ist tibetisch und bedeutet 'Volk aus dem Osten', ist vor etwa vierhundert Jahren aus der osttibetischen Provinz Kham über den Nangpa-La ins Khumbu-Gebiet eingewandert und hat von hier aus noch einige andere angrenzende Himalayatäler besiedelt.
Die Berufsbezeichnung 'Sherpa' hat sich heute für Führer im Trekkingbereich eingebürgert, auch wenn diese anderen Volksstämmen angehören.

Bevor es mit dem Tagebuch losgeht noch einige allgemeine Vorbemerkungen zur Tour.
Warum Nepal und warum in Nepal das Khumbu-Gebiet? Schon als ich vor einigen Jahren mit dem Bergsteigen anfing, stand für mich nicht der - zweifellos vorhandene - sportliche Aspekt, sondern der Lebensraum 'Berg' im Mittelpunkt, der die Menschen, die ihn bewohnen seit jeher prägt. Diese Prägung ist sicherlich in den auch heute noch relativ wenig erschlossenen Tälern des Himalaya besonders stark. Das Khumbu bietet dazu noch die ledendige tibetische Kultur, die in Tibet selbst aufgrund der chinesischen Unterdrückung bereits weitgehend verschwunden ist. Allerdings war mir auch bewußt, dass das Khumbu zu den beliebtesten Trekkinggebieten gehört und mit Sicherheit alles andere als ein ungerührtes Idyll ist.

Und los geht's:

[ 1. Tag ]
Charterflug mit Condor ab München mit nächtlicher Zwischenlandung in Shar Jah in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

[ 2. Tag ]
Am Morgen Ankunft auf dem internationalen Flughafen von Kathmandu. Beim Verlassen des Flughafengebäudes ist man umringt von ziemlich aufdringlichen kleinen Gepäckträgern die die Situation der Neuankömmlinge ziemlich geschickt ausnutzen. Am Bus wartet bereits Shashi und ich lerne erstmals die Teilnehmer meiner Reisegruppe kennen. Wir fahren mit einer zweiten Gruppe in unser Hotel, das Godavari Village Resort , das etwa eine halbe Stunde südlich von Kathamdu liegt. Nach den Eindrücken der Busfahrt sind alle von der angenehmen Atmosphäre des erstklassigen Hotels überrascht. Am Nachmittag unternehme ich mit Annette, Edi und Herbert einen Spaziergang in der landwirtschaftlich geprägten Umgebung des Hotels. Sofort sind wir von einer Gruppe Schulkinder umringt, die sich in Englisch mit uns unterhalten.

[ 3. Tag ]
Heute steht Sightseeing in Kathmandu und Umgebung auf dem Programm. Der Bus unserer Trekkingagentur 'International Trekkers' (Intrek) holt uns morgens am Hotel ab und bringt uns zuerst nach Pashupatinath, dem Hindu-Tempelbezirk am Rande von Kathmandu. Hier werden am Ufer des Bagmati-Flusses Leichen verbrannt. Da es als besonders gut für die Wiedergeburt gilt in Pashupatinath verbrannt zu werden, bringen die Familien ihre sterbenden Angehörigen hierher. Der Leichnam wird später vom ältesten Sohn verbrannt.
Nächster Programmpunkt ist die buddhistische Stupa von Bodnath in deren Umfeld sich eine tibetische Exilgemeinde angesiedelt hat. Eine Stupa (tib. Chörten) ist ein Reliquienschrein mit symbolischem Aufbau, der im Uhrzeigersinn umkreist wird. In der Nähe der Stupa besuchen wir ein Kloster der Schule der Rotmützen, einer der vier Richtungen des tibetischen Buddhismus, die in Nepal vorherrschend ist.
Zum Mittagessen fahren wir in ein Gartenrestaurant in Thamel, dem Touristenstadtteil von Kathmandu. Am Nachmittag besuchen wir die alte Königsstadt Patan.

[ 4. Tag ]
Flug nach Lukla (2800m), dem Ausgangspunkt unseres Trekkings. Im Terminal des Inlandsflughafen läuft mir doch tatsächlich Sir Edmund Hillary über den Weg, der sich weniger aufgrund seiner Everest-Erstbesteigung als vielmehr wegen seiner Hilfsprojekte in Nepal große Verdienste erworben hat. Da ich den anderen nichts von meiner Entdeckung sage, glauben sie mir natürlich später nicht.
Wir fliegen zunächt mit einer kleinen Maschine der Yeti-Air etwa 30 Minuten nach Paplu. Da der Flugplatz von Lukla gerade umgebaut wird, müssen wir von Paplu etwa 10 Minuten mit einem Hubschrauber an unser Ziel fliegen. Ein wenig mulmig war mir bei der ganzen Sache schon. Am Flugplatz begrüßt uns unser Sirdar und bringt uns in eine Lodge zum Begrüssungstee.
Von hier brechen wir Mittags zu unserer ersten Trekkingettappe nach Phakding (2600m) auf. Direkt hinter Lukla gehts bergab, später dann ein ständiges Auf und Ab, das die nächsten 16 Tage nicht mehr enden soll. In Phakding die erste Hängebrücke des Trekks. Kurz nach Aufbau der Zelte leichter Regen, sonst sonniges Wetter.

[ 5. Tag ]
Aufstieg nach Namche Bazar, dem Hauptort des Khumbu (3450m). Zunächst ständiges Auf und Ab mit geringem Höhengewinn. Einige Hängebrücken sind zu überqueren. Mittags Picknick am Ufer des Dudh Kosi. Hinter der letzten Brücke, der Hillary-Bridge (etwa 2800m) beginnt der steile Aufstieg, der im sonnigen und warmen Wetter zu einer schweißtreibenden Angelegenheit wird. Bereits in Namche gilt es noch eine endlos scheinende Steintreppe zu erklimmen. Jetzt erst mal einen Lemmontea in der Lodge und dann in die Zelte. Wie jeden Nachmittag zieht sich der Himmel auch heute langsam zu.

[ 6. Tag ]
Ein Ruhetag zur Akklimatisation in Namche. Morgens Ausflug zum Museum des Nationalparks und zum kleinen Kloster von Namche, nachmittags ausruhen und Namche ansehen.

[ 7. Tag ]
Aufstieg nach Thame (3800m), dem Geburtsort von Tensing Norgay. Zunächst durch Wald, später zunehmend staubiger geht es mäßig steil bergauf. Unterwegs besuchen wir eine Schule, in der in drei Räumen die Vorschule und fünf Klassen untergebracht sind. Nach Ankunft und kurzer Pause besuchen wir das Kloster von Thame auf etwa 4000m, das früher das wichtigste Kloster im Khumbu war. Am Ende 50cm hohe Stufen - und das auf 4000m. Ich bin ziemlich kaputt. Ausserdem habe ich heute leichten Durchfall, der hier jeden irgendwann erwischt.

[ 8. Tag ]
Heute gehts nach Khumjung, ebenfalls auf 3800m. Zunächst auf bekanntem Weg bis kurz vor Namche, dann die unscheinbare Abzweigung nach Khumjung. Über das Rollfeld von Syangboche (hier landen die Gäste des Everst-View-Hotels und erhalten sofort den ersten Flaschensauerstoff) und an der Hillary-School vorbei erreichen wir das Ziel. Besuch der höchsten Bäckerei der Welt.

[ 9. Tag ]
Auf einem schönen Weg weit oberhalb des Tals geht es über den Mong-La (La=Pass) (3970m) nach Phortse (3850m). Hier zweigt das Gokyo-Tal ab. Die dritte Nacht auf etwa 3800m - jetzt sollten alle gut an diese Höhe akklimatisiert sein. Auch meine Verdauung ist wieder im Lot.

[ 10. Tag ]
Heute steigen wir auf die Taboche Alm (4380m). Zunächst leichter Aufstieg bis Pangboche. Im oberen Ortsteil besuchen wir das Kloster und machen Picknick. Dann erfolgt der steile Aufstieg auf die Alm, auf der in der Regenzeit die Yaks (und Naks - das sind die weiblichen Yaks) von Pangboche Nahrung finden. Meine erste Nacht über 4000m - keine gesundheitlichen Probleme.

[ 11. Tag ]
Heute soll es auf den Sanu-Taboche (5305m) gehen. 5:00 Uhr wecken mit Tee, 6:00 Abmarsch. Da ich wohl nicht warm genug angezogen bin, bekomme ich bald eiskalte Zehen und Finger. Da wir auf der Westseite aufsteigen, besteht vorerst keine Hoffnung auf wärmende Sonne. Nach etwa einer Stunde macht mein Kreislauf nicht mehr mit und ich muss die Besteigung abbrechen. Unser Sirdar bringt mich auf den Weg, den auch die Träger gehen. Hier wird mir in der Sonne schnell warm. Unser Tagesziel Pheriche erreiche ich so bereits um 9:30 Uhr.
In Pheriche befindet sich die medizinische Station der HRA ('Himalayan Rescue Association'), die sich auf Erforschung und Behandlung der Höhenkrankheit (AMS) spezialisiert hat. An den unteren Gliedern meiner Finger, kurz oberhalb der Knöchel beginnen sich bei mir Schwielen zu bilden, die ich als 'Höhenbedingte Periphere Unterhautödeme (HALE)' deute und die zwar kein Anzeichen von Höhenkrankheit sind, jedoch ein Zeichen nicht ausreichender Akklimatisation sein können und häufig im Zusammenhang mit AMS auftreten. Also ab jetzt vorsicht!
In Pheriche verlebe ich einen langweiligen Tag in einem staubigen, windigen Kaff. Die Anderen, die alle den Gipfel erreicht haben, treffen gegen drei Uhr ein.

[ 12. Tag ]
Aufstieg nach Chukhung (4730m). Das Steitental von Chukhung führt hinter der Ama Dablam, die wir seit einigen Tagen im Blick haben, am Island Peak vorbei in Richtung Amphu Labtsa, einem schwierigen und hohen Übergang ins Baruntal. Der gleichmäßige Aufstieg ist recht angenehm und das Wetter spielt auch noch immer mit.
In Chukhung hat man einen tollen Ausblick auf die grandiose Eisarena des östlichen Ama Dablam Massivs. Abends setzt leichter Schneefall ein.

[ 13. Tag ]
Am Morgen machen wir uns durch etwa fünf Zentimeter Schnee auf den Weg zum Chukhung-Ri (5546m), einem Aussichtsberg im Schatten der Lhotse-Nuptse-Flanke. Die Höhe macht den ansonsten leichten Weg doch sehr anstrengend. Der Großteil der Gruppe geht nur bis zum Sattel auf etwa 5400m. Von hier tolle Aussicht Richtung Makalu und Cho Oyu. Daniela und Bernhard wollen auf den Gipfel, kehren aber vorher um, da die Führer meinen, der Weg würde zu schwierig.
Nach dem Abstieg Picknick in Chukhung und weiter nach Dingpoche (4260m).

[ 14. Tag ]
Aufstieg nach Lobuche (4930m). Kurzer Aufstieg auf die Hochebene oberhalb von Pheriche, dann mäßiges Auf und Ab bis Dughla (4620m). Am Ende eines kurzen, steilen Aufstiegs hinter Dughla erwartet uns eine große Zahl Gedenk-Stupas für die am Everest gestorbenen Bergsteiger (u.a. Rob Hall und Scott Fisher). Jetzt führt der Weg ein ganzes Stück nicht sehr steil an der Seitenmoräne des Khumbu-Gletschers entlang.
Das Lager steht ein Stück außerhalb von Lobuche, das nur aus vier Lodges besteht und dessen Aufnahmekapazität ausgeschöpft scheint. Nachmittags leichter Schneefall. Nach einem Spaziergang im Schnee zum Gletscherrand falle ich am Küchenzelt unglücklich und verstauche mir den linken Mittelfinger leicht. Meine Ödeme an den Fingern sind etwas dicker geworden.

[ 15. Tag ]
Die für heute geplante Verlegung des Lagers nach Gorak Shep (5200m) findet nicht statt, da es etwa 10 Zentimeter geschneit hat und die Situation weiter oben unbekannt ist. Ausserdem können wohl die Zelte im Schnee nicht ab- und aufgebaut werden (???). Bei gutem Wetter und schnell schmelzendem Schnee brechen wir ohne Lager auf nach Gorak Shep um dort die weiteren Aktivitäten für den Tag zu planen.
Da das Wetter oben recht gut ist, beschließt der Großteil der Gruppe heute auf den Kalar Patar (5545m) zu gehen. Nur Marie-Luise, Helga und Bernhard wollen in Richtung Basecamp gehen.
Da ich den langen Weg von Lobuche nach Gorak Shep mit Sicherheit nicht morgen schon wieder gehen will, gehe ich heute mit auf den Kalar Patar, obwohl ich alles andere als fit und akklimatisiert bin. Als mein Höhenmesser 5420m zeigt, gebe ich den verlockenden Stimmen nach, die in meinen Ohren säuseln "Steig doch ab, warum quälst du dich so?". Annette, Daniela, Edi und Herbert erreichen mit Shashi und Saila den Gipfel. Nach kurzer Pause in Gorak Shep steige ich alleine nach Lobuche ab.

[ 16. Tag ]
Heute Ruhetag in Lobuche. Nur Bernhard will heute noch mal hoch und den Kalar Patar versuchen. Leider hat er weniger Glück mit dem Wetter. Er erreicht den Gipfel mit Saila sehr schnell und steigt querfeldein ab zum Basecamp, das er am Vortag aus Zeitmangel nicht erreicht hat. Am Nachmittag setzt Schneefall ein, der bis in die Nacht anhält und gut 20cm Schnee bringt. Die Sherpas müssen alle zwei Stunden die Zelte von der Schneelast befreien, da sie (die Zelte, nicht die Sherpas) sonst zusammenzubrechen drohen.
Die Ödeme an meinen Fingern sind zwar wieder ein bisschen dicker geworden, aber morgen geht's ja runter.

[ 17. Tag ]
Jetzt geht's abwärts! Und zwar über Pheriche nach Pangboche (3985m). Bis Pheriche durch den in der Hitze schnell schmelzenden Schnee. Dadurch ist es extrem schwül und unangenehm zu gehen. Nach der Pause wird es kühler und es beginnt zu schneien. Der Schnee begleitet uns bis Pangboche, bleibt jedoch nicht liegen. Da wir keinen guten Zeltplatz bekommen, übernachten wir heute in eine Lodge. Am Abend feiern wir den 30sten Geburtstag von Helga und das nepalesische Neujahr 2056.

[ 18. Tag ]
Über Tengboche zurück nach Namche. Nach der Besichtigung des Klosters von Tengboche, das das bedeutenste im Khumbu ist, steiler Abstieg ins Flußtal und wieder hoch. Zum Schluß schlängelt sich der Weg um endlose Bergrücken bis endlich Namche in Sicht kommt. Das Wetter wird, wie jeden Nachmittag mäßig bis schlecht.

[ 19. Tag ]
Auf bekanntem Weg Abstieg nach Phakding. Hinter der Hillary-Bridge zunächst leichter Regen, der bald stärker wird und sich mit Hagel mischt. Ich suche mit Herbert und Uli Schutz unter dem kleinsten Vordach östlich von Mönchengladbach kann mich aber nicht motivieren was anderes zu suchen oder gar weiterzugehen.
Später gehe ich in leichtem Regen die letzten 15 Minuten (!) ans Ziel.

[ 20. Tag ]
Bei sonnigem und warmem Wetter führt der letzte Trekkingtag zurück nach Lukla. Der letze Aufstieg kurz vor dem Ziel ist in der Mittagshitze ganz schön schweißtreibend. Ich will noch etwas braun werden und gehe die letzten Stunden ohne Kappe. Der Sonnenbrand auf der Kopfhaut macht sich bald bemerkbar!
Am Nachmittag Auszahlung der Trinkgelder an die Mannschaft und Verlosung der von uns gespendeten Kleidungsgegenstände. Nach dem Abendessen Abschiedsfeier mit Lagerfeuer, Chang (Reis- oder Buchweizenbier -- igitt) und Wettsingen, das eindeutig zugunsten der nepalesichen Mannschaft ausging - Nepal 12 Points, Germany 0 Points.

[ 21. Tag ]
Der Rückflug nach Kathmandu kann wegen schlechten Wetters erst um 15:00 (statt 10:00) erfolgen. Wir können aber froh sein, überhaupt heute weggekommen zu sein. Am Abend im Hotel Duschen und Rasieren !!!

[ 22. Tag ]
Noch ein Tag Zeit für Besichtigungen. Am Morgen steht Bhaktapur auf dem Programm, eine alte Königsstadt, die mit deutscher Hilfe restauriert wird. Sehr schöne alte Gebäude mit vielen Schnitzereien.
Nach dem Mittagessen steht Thamel und das alte Zentrum von Kathmandu auf dem Programm. Alles sehr eng und voll - welch Gegensatz zur Ruhe in den Bergen.
Meine Ödeme sind jetzt wieder weg.

[ 23. Tag ]
Morgens 5:30 Wecken für den Rückflug nach Deutschland, Nacht um 0:30 zuhause im Bett - macht inclusive Zeitverschiebung fast 23 Stunden. Ich brauch' dringend Urlaub!!!

[ Eine Bilanz in Zahlen: ]
In 16 Trekkingtagen haben wir auf einer Horizontalentfernung von etwa 120 km Höhenunterschiede von ca. 16000 m gemeistert.
Dabei habe ich eine Rolle Toilettenpapier, zwei Durchfalltabletten und ein Tütchen 'Elotrans' verbraucht.
Mein Seesack wog auf dem Hinflug 14 kg, auf dem Rückflug 18 kg - dafür war ich auf dem Rückflug 5 kg leichter.

Ein inhaltliches Fazit der Tour werde ich sicherlich erst mit einigem zeitlichen Abstand ziehen können.

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